Was ist neu mit Ihnen mein Prinz. Antworte mir.

Schonen tag meine liebste Fremder. Sehr schon sie zu treffen. Ich denke, dass sie nicht unsere kommunikation kummern. Ich schreibe Ihnen diese kurze Nachricht. Ich denke, dass Sie es finden mogen. Ich bin ein gewohnlicher einsames madchen. Ich schreibe mit Blick auf sie zu erkunden und die weitere kommunikation. Von liebe wurde Ich mag etwas mehr als eine kommunikation zu erhalten. Ich mochte eine ernsthafte Beziehung zu haben. Ich hoffe, dass Sie nicht darauf bestehen, dass ich ihnen ein foto geschickt, wo ich nackt bin. Unsere Korrespondenz zu diesem thema abgeschlossen sein wird. Ich hoffe, Ihnen gefallt und Sie schreiben mir. Ich sende Ihnen mein photo. Ich hoffe, dass sie mir schreiben und meine pishlesh Bilder hinzufugen. Wenn Sie nicht wollen, nicht zu beantworten. Ich verstehe, dass. Ich mochte Ihnen zu antworten. Je mehr spreche ich uber mich in meinem nachsten Brief. Lyuda.

Neulich musste ich mich dahingehend erklären, dass ich diese wahnsinnig ulkigen, vom Deutsch befreiten Text als eine Art Realsatire hier veröffentliche und mit spitzer Zunge kommentiere. Stattdessen wurde – wie und warum auch immer – angenommen, ich antworte jenen ‚Damen‘ mit Männerbart! Da kommen ja gleich mehrere Dinge zusammen, weshalb ich gründlichst beleidigt sein sollte:

1. Ich bin so notgeil, dass ich jedem willigen Luder nachsteige!
2. Ich habe meinen Kopf zum Tragen der Haarpracht, jedoch nicht zum Denken!
3. Deutsch, nein danke!

Wer im Ansatz so über mich denkt, den sollte ich – im übertragenen Sinne – abschießen, also auf den Mond und dahinter!

Autor: Lichtbildprophet

Marvin F. ist Popstar, Großmeister und Genie des ‚Fotounrealistischen Depressionismus‘. Für seine kreativen Leistungen um das Lichtbild und Wort wurde ihm von der Kunst-Weltorganisation der Titel ‚Das Held‘ und ‚Lichtbildprophet‘ angetragen.

Weitere Informationen zur Person Marvin F. entnehmen Sie bitte seiner Vita.