Marvins Prophezeiungen No. 46

Ich stehe auf einer großen grünen Wiese,
das Leben genannt,
in Mitten eines Kraters,
mein Kopf kann gerade über den Rand sehen.

Ich höre den Lärm der Einschläge,
die Sonne scheint heller als sonst,
ich wollte nicht sterben,
bin zurück mit neuen Bildern im Kopf.

Kseniya’s Penetranz!

Hast du mir nicht geschrieben Warum bist du nicht ernst über unsere Kommunikation mit dir? Ich hoffe sehr, dass wir uns kennenlernen werden. Ich werde auf deine antwort warten

Zeig dich mal spendabel!
Ich dachte erst an eine neue Posse aus dem Sommerloch-Theater, doch dem ist nicht so. Es geht um die Frage der Organspenden und wie man unter anderem auch mich dazu bewegt.

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Vierundwas?

Wieder ein Jahr rum. Ein Jahr mit Bangen und Hoffen, erste Gewissheit und drittem Geburt-Tag. Voller Ungeduld ein Kampf zurück ins Leben. Was nicht funktioniert ist das Vergessen. Vor Kurzem spielt der Körper verrückt, so als sei Chemo-Time. Und wie in Echt ist zur Mittagszeit mit einem Mal alles vorbei. Ich bin körperlich und seelisch fertig. Der Kopf, das Hirn, dein unbekanntes Wesen.

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Da ist …

… das Modell, das mich auf ihrer virtuellen Sedcard zuerst auf die Einhaltung des Copyrights hinweist!

… die Vereinigung von Fotografen mit übereinstimmender Definition von Fotografie. Angelehnt an die Bewegung der Straight Photography und der neuen Sachlichkeit.

… gewünscht meine Flexibilität, die jedoch im Kern bedeutet, dass ich auf andere zu warten habe!

… die Gemeinschaft der Kriegsreporter für Frieden!

… die unerkannte Bereitschaft, für die Zukunft ein Risiko einzugehen!

… der Wettbewerbfotograf!

… fiktiver Charakter, Person des öffentlichen Lebens, Künstler und kreativer Kopf in einer Gestalt!

… der willige Körper im schwachen Geist!

… das vegane Modell!

… der freie Fall zwischen dem doppelten Boden!

Gedanken – Ein fiktives Interview (Eine Dekade später)

Fast zehn Jahre ist es her, dass ich ein fiktives Interview mit mir geführt habe. Eigentlich war es – für mich – im Geist verschollen. Doch das Internet vergisst nicht und so gelang es mir das Interview zu rekonstruieren. Auslöser dieser Nostalgiehandlung war eine groß angelegte Aufräumaktion, bei der mir ein Interview mit macnews.de in die Hände fiel. In ihm bezieht sich der Redakteur auf mein fiktives Interview. Zehn Jahre später, wie ging es weiter mit mir und was würde ich heute sagen? Viel Spaß beim Lesen …

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Fesselnde Seilschaft

Dann und wann checke ich das Internet nach ehemaligen Weggefährten ab. Also diese Kurzzeittypen, die meist mit großer Klappe vornweg sind und sich im Nachgang als Blindpese entpuppen. Solch Möchtegern gibt es einige, im Netz wahre Prinzen vor dem Herrn, im realen Leben Flachzangen aus niedrig legiertem Chinastahl.

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Zu viele Warum’s für mein Kopf

Warum schneidest du deine Bilder unsauber, schief, nicht gerade? Warum die Entwicklung mit dem Pinsel? Warum spannst du den zu belichtenden Abzug nicht in einem Rahmen, dass das Papier sich nicht wölben kann? Warum nimmst du keinen frischen Entwickler? Warum zerstörst du deine Bilder? Warum achtest du nicht auf die Tonwerte? Warum machst du es nicht so und so? Warum sind da in deinem Blog Texte, die nichts mit Fotografie zu tun haben? Warum …?

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