108_2018

Gruppenbildnis
Nr. f_0010
Glasplatte: 9 x 12 cm
Fotopapier: ORWO Universal, um 1980
Entwicklung: Kontaktbelichtung, Lith-Entwicklung, 2018
weitere Infos: doppelt kartoniert auf weißem Karton 300 g/qm
Preis: 20 Euro (inkl. Versand)
(c) 2018 Lichtbildpoet

Euer Merkwürden, der Herr Lichtbildpoet!

102_2018

Ein Herr im Mantel

Ein Herr im Mantel
Nr. f_0007
Glasplatte: 9 x 12 cm, um 1930
Fotopapier: ORWO Universal, um 1980
Entwicklung: Kontaktbelichtung, Lith-Entwicklung, 2018
weitere Infos: kartoniert auf schwarzem Karton 300 g/qm + Gegenleimung mit Kraftpapier 170 g/qm, Beschädigung auf der Bildvorderseite an der Suspension (Emulsion)
Preis: 25 Euro (inkl. Versand)
(c) 2018 Lichtbildpoet

Noch bin ich nicht hinter die Ideologie derer gedrungen, die kompliziert als total einfach propagieren. Wollen sie mich nur dumm aussehen lassen?

101_2018

Mann mit Kind

Mann mit Kind
Nr. f_0006
Glasplatte: 9 x 12 cm, um 1930
Fotopapier: ORWO Universal, um 1980
Entwicklung: Kontaktbelichtung, Lith-Entwicklung, 2018
weitere Infos: kartoniert auf schwarzem Karton 300 g/qm + Gegenleimung mit Kraftpapier 170 g/qm, Beschädigung auf der Bildvorderseite an der Suspension (Emulsion)
Preis: 25 Euro (inkl. Versand)
(c) 2018 Lichtbildpoet

All dieser neuzeitliche Unsinn macht aus meiner Sicht total Sinn: Wer blöd ist stellt kein kritischen Fragen!

099_2018

LuisaBlumeWiese

LuisaBlumeWiese
Nr. f_0005
Glasplatte: 10 x 15 cm, 1930
Fotopapier: ORWO Universal, um 1980
Entwicklung: Kontaktbelichtung, Lith-Entwicklung, 2018
weitere Infos: kartoniert auf schwarzem Karton 300 g/qm + Gegenleimung mit Kraftpapier 170 g/qm, Beschädigung auf der Bildvorderseite an der Suspension (Emulsion)
Preis: 25 Euro (inkl. Versand)
(c) 2018 Lichtbildpoet

Wie, Männerhaus?
Die Frauen sind immer das Opfer, wirklich!

Restaurierung versus Momentkopie

Als ich mich das erste Mal ranmachte und eine alte Aufnahme ‚restaurierte‘, tat ich es mit dem Ziel, alle ‚digitalen Register‘ zu ziehen. Im Ergebnis fiel mir die Armut der portraitierten Person auf, was so – im nichtrestaurierten Zustand – nicht zu erkennen war. Diese Erfahrung war so etwas wie ein Schock. Im Nachgang bin ich zukünftig deutlich moderater an die (digitale) Überarbeitung gegangen. Irgendwann habe ich diesen Pfad gänzlich verlassen.

Vor kurzem nahm ich mich ‚fremder‘ Glasplatten-Negativen an und habe davon Kontaktabzüge gemacht.

Das bedeutet nicht, dass ich die eigene Fotografie aufgebe oder aufgegeben habe. Ich möchte auch nicht auf Fotorestaurator oder Vintage-Imitator machen. Das steht mir als Dilettant nicht zu. Ich möchte alten Negativen, sei es von Glasplatte, Planfilm oder was auch immer mit dem Equipment im Offenen Atelier machbar ist, einen späteren Moment eines frühen fotografischen Moments wiedergeben. Nach Jahrzehnten des Dahinvegetierens auf einem Dachboden oder irgendwo in der Ecke eines Kellers, soll das dargestellt werden, was der Träger des fotografischen Negativs unter meinem Belichter noch hergibt.

„Restaurierung versus Momentkopie“ weiterlesen