Fatman-Mischung ‚Black Hole‘

Ich hatte bereits das Geheimnis gelüftet, bei der Papierentwicklung einen eigenwilligen Weg zu gehen. Beim Negativ bin ich relativ konservativ und arbeite fast ausschließlich mit einem Rodinal-Derivat. Insbesondere sein Hang zum Korn im fetten Ansatz als auch die Kantenschärfe bei hohen Verdünnungen haben es mir angetan. Zumindest bei der Papierentwicklung hat sich eine kleine Änderung ergeben.

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(Papier-)Tütenbilder

Heute über den Einschuss nachzudenken, wie ich auf die Idee der Tütenbilder kam, ist müßig. Die Idee und Umsetzung kam nach und nach. Die Geschichte hat sicherlich ihren Ursprung beim gedruckten Negativ, den Eigenschaften der Transparenz vom Film Washi bis hin zur Faszination für die Ambrotypie, Ferrotypie & Co.. In Summe aller Bausteine und nach etwas Zeit im Atelier war das Tütenbild fertig.

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*21#11[16] – Ein Buchprojekt

Das Bild sollte ein Dasein fristen dürfen. Also gehört es nicht in irgendeinen elektronischen Speicher sondern auf Papier. Zugegeben, manch Bild ist besser auf der Festplatte des Machers aufgehoben und sollte nie dieselbe verlassen. Solche Ausnahmen und sein sie selbst in der Mehrzahl, sollte den bewussten Fotografen nicht davon abhalten, ausgewählte Bilder zu einem greifbaren Gegenstand zu machen.

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Starthelfer für’s Lithprinting (Update)

Lithprinting ist ein alternativer Entwicklungsprozess. Mit einem speziellen Entwickler, dem Lith-Entwickler, lassen sich farbige Schwarzweiß-Abzüge mit betontem Kontrast erstellen. Neben den prozessbedingten Besonderheiten, unter anderem nachzulesen in meinem Artikel zu dem Thema, ist das verwendete Fotopapier für den Ablauf entscheidend. Doch es kommt noch schlimmer: Mit dem Wechsel der Charge kann sich auch die Lithfähigkeit ändern. Zugegeben: Der Zufall hat mir geholfen, nicht lithfähiges Schwarzweiß-Papier lithfähig zu entwickeln.

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Zweibad-Lith (Update)

Da habe ich Dinge in meiner Kind- und Jugendzeit gelernt und gehört, die neuste Erkenntnisse über den Haufen werfen: Ein Rechenfehler macht Spinat zur Eisenbombe, Cola zerfrisst den Magen und es gibt noch kleinere Teilchen als Protonen, Elektronen und Neutronen. Glücklicherweise ist die Fotografie vom Sinneswandel nicht ausgeschlossen: In älteren Schriften wird das Zweibad so beschrieben, dass erst ein feinkörniger, danach der hart arbeitende Entwickler zum Einsatz kommt. Irgendwann hat sich die Sache umgekehrt, wofür es sicherlich gute Argumente gibt.

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Wandbild in Acryl

Auf Instagram entdeckte ich den Hinweis, dass Saal Digital Tester für seine Wandbild-Produkte sucht. Ich habe mich beworben, wurde ausgewählt und meinen Bericht gibt es jetzt hier zu lesen. Saal Digital ist mir nicht unbekannt. Hier lasse ich ausschließlich meine Fotoabzüge anfertigen und habe als Alternative FineArt Prints ausprobiert.

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Shooting mit dem Smartphone

Es ist kein Geheimnis, dass der reale Buddy hinter Marvin ein kleines Buch über die iPhone-Fotografie geschrieben hat, das unter dem Motto „Fotografieren, Bearbeiten und Teilen“ stand. Das Buch hat sich ausgesprochen gut geschrieben, mein Aufwand hielt sich sogar arg in Grenzen und die Kritik der schreibenden Amateur- und Halbtagszunft war dem Werk ausnahmsweise wohlgesonnen. Ein Schelm der Böses dabei denkt, stünden Aufwand und Kritik in solch einem Zusammenhang!

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