122_2017

Das Links nach Rechts geschaut

Das Links nach Rechts geschaut
Nr. 0687
Unikat: Bei Kaufinteresse Größe und Medium bitte erfragen
(c) 2017 Marvin Feinbub

Manch Feministin sieht man ihre Überzeugung an. Mit mehr Aufmerksamkeit gesegnet und etwas Weiblichkeit beglückt, wären sie nicht so unweiblich-verhaltensauffällig.

Das Recht aufs Vortäuschen

Zehn Minuten des gemeinschaftlichen Liebesspiels sind Vergangenheit. Danach tritt jene Stille ein, die mich immer wieder irritiert.

„Ich habe den Eindruck, als wäre die ganze Sache eben eine Pflichtübung für dich gewesen.“

„Warum? Alles ist schick und du hattest deinen Spaß.“

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Der Anruf

Ein seltsames Brummen durchbricht die Ruhe des Arbeitszimmers. Zudem zappelt irgendetwas in meiner Hosentasche. Es dauert bis ich registriere, dass die Geräuschkulisse meinem iPhone entspringt und es sich um einen Anruf handelt. Die Option „Lautlos“ heisst noch lange nicht, dass das Signalisieren einer Kontaktaufnahme ohne Laut erfolgt. Vielmehr sorgt ein Miniaturmotor mit Unwucht für jenes Brummen, das meine Aufmerksamkeit auf das mobile Multifunktionsgerät lenken soll. Eine banale technische Erfindung mit großer Wirkung.

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Die Geschichte des A’lfi Hartkor

oder … Wie Graf Schaf auszog, das genüssliche Fressen für sich wieder zu entdecken! *

Nachdem A’lfi, auch Graf Schaf genannt, den Kinderschuhen entwachsen war und fortan auf seinen eigenen vier Beinen zu stehen hatte, beschloss der vierbeinige Blaublüter sich der Herde „Das genüsslich fressende Schaf“ anzuschließen. Wie es alle Schafe dieser Gemeinde taten, kaufte sich A’lfi bei einem anderen Schaf ein gebrauchtes, aber dennoch gut funktionierendes Gebiss. Und so stand A’lfi in Mitten aller anderen Schafe, ein zusätzliches Gebiss in seinem Maul und erfreute sich am genüsslichen Fressen.

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