Lichtpause

Das große Aufräumen geht weiter. Schamlos nutze ich das Aus- und Fernbleiben jedweder Emotionen, Gegenstände nüchtern-sachlich in die Hand zu nehmen und ihnen eine Zukunft mit oder ohne mich zu prognostizieren. So füllen sich Kisten, Kartons und Tüten mit Dingen, die – weitestgehend – fachmännisch entsorgt werden. Das Wenige was übrig bleibt, bildet die Grundlage für Neues.

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